So nach nun ca. fuenf Tagen Angst und Bange hat sich der gute Toni gluecklicherweise wieder vollstaendig erholt und kann demnaechst wieder arbeiten. Momentan besteht leider das Problem, dass recht viele Leute auf eine Arbeit warten und es meistens nur Jobs fuer 2-4 Tage gibt. Nun wir koennen nur hoffen, dass wir eventuell mit etwas Glueck eine permanente Stelle erhalten auch wenn dies warscheinlich wieder Zucchiniernten bedeuten wuerde. Nunja, waehrend der Toni sich erholt hat, habe ich dennoch verschiedene Jobs verrichtet. Zu Beginn von Tonis Krankheut habe ich noch einen Tag auf dem Maisfeld gearbeitet, was wir ja schon zuvor gemeinsam gemacht haben. Einen weiteren Tag verbrachte ich auf einer Auberginenfarm und hatte dort die Ehre die Auberginen zu pfluecken. Im Vergleich zur Zucchinifarm war es jedoch recht einfach. Wir waren jediglich 6 Leute welche die ganze Zeit hinter einem Laufband hergelaufen sind und die Auberginene geerntet haben, um sie anschliesend auf das Band zu legen. Das einfache daran war halt, dass die Maschine nur so schnell gefahren ist, dass sogar der langsamste ab und zu eine Pause einlegen konnte. Des Weiteren war sogar ein Sonnendach inklusive und es gab in den Pausen Snacks+Kaffee+Tee. Das einzig negative daran war, dass die ganze Zeit so ein klebrig, staubiger Dreck herumgeflogen ist, welchen man natuerlich einatmet. Dadurch kam es halt oefters zu kurzen Hustenanfaellen bzw. die Nase lief die ganze Zeit. Diesen Job hatte ich wie gesagt nur einen Tag, weshalb ich die letzten zwei Tage Zuckerrohr gepflanzt habe. Das ist ja dann nun der warscheinlich beste Job ueberhaupt den ich hier bisher bekommen habe. Wir sind dort zu viert und muessen den ganzen Tag nichts anderes machen, als hinten auf einem Haenger zu stehen und die Zuckerrohr pflanzen in einen Haechsler zu schieben. Koerperlich ist es nicht sehr anstrengend und man muss auch nicht den ganzen Tag gebeugt laufen. Das Lustige ist das immer einer der vier fuer eine Haengerladung hinten ist und eigentlich recht ueberfluessig ist. Bei manchen Haengerladungen muss er das Zuckerrohr gerade hinlegen um es einfach fuer die drei anderen zu machen, welche es vom Haenger ziehen, aber im grossen und ganzen reicht es wenn man rumsteht und ab und zu ein paar ueberfluessige Blaetter rauszieht. Ein weiterer positiver Punkt ist das wir in unseren Pausen kostenlos Cola und Wasser bekommen (gekuehlt) und das wir nach jedem Haenger meisten zusaetzlich immer ca. 5-10 Minuten Pause haben, da der Duenger und Wasser nachgefuellt werden muessen. Nunja, aber wie jede Arbeit hat auch diese natuerlich ihre Nachteile. Der Traktor, welcher die ganze Zeit vor uns herfaehr, wirbelt natuerlich recht viel Staub auf und vor allem Nachmittags wenn es trocken ist bekommt man diesen in Augen, Mund und Nase. Aber auf dafuer ist eigentlich vorgesort, denn wir haben sowohl eine Sonnenbrille als auch einen Mund- und Nasenschutz bekommen. Leider hilft die Sonnenbrille nur bedingt, da man von unten dennoch sehr viel Staub in die Augen bekommen, welchen man am Abend dann rauswaschen muss. Der Mundschutzt ist auch so eine Sache, da einem die Brille staendig anlaeuft und man kaum mehr was sieht, weshalb ich auf diesen verzichtet habe. Ansonten passiert es halt, dass man sich die Arme ziehmlich zerkratzt, aber das stoert nicht so wirklich. Damit ihr euch selbst mal eine Bild von solch einer Arbeit machen koennt, habe ich in meiner Zeit als 'vierter Mann' mal ein Video gemacht bzw. schon waehrend der Pause. Leider versteht man mich bei dem einen Video nicht, da der Wind zu stark war. Aber zumindest bei dem Video waehrend der Arbeit muesste man etwas verstehen. Viel Spass beim anschauen.
Liebste Gruesse von Toni und mir.
Freitag, 29. August 2008
Samstag, 23. August 2008
Der Arbeitslosigkeit gerde so nochmal entkommen
Es ist einiges passiert.
Nachdem wir sechs Tage auf der Farm (Zucchini und Squash) gearbeitet haben und die taegliche Arbeitsstundenanzahl kontinuierlich weniger wurde, haben wir uns entschlossen die Farm zu entlassen. Am Dienstag haben wir dann bei einer anderen Farm angefangen. Dort bestand unsere Aufgabe darin, vertrocknete Sonnenblumen zu koepfen. Bloed daran war, dass wir nur drei Stunden gearbeitet haben, weil das ein Minifeld war. Am Mittwoch haben wir dann ein anderes Feld der Farm bedient und auf einem Maisfeld gearbeitet. Das heisst, dass wir von den Maispflanzen was abzupften, was der Pflanze irgendwie Ressourcen raubt. Das waren sechseinhalb Stunden Arbeit. Das hat doch gluecklich gemacht, weil die Arbeit leicht, die Bezahlung gut und die Arbeitszeit nicht ganz niedrig war. Am naechsten Tag allerdings wurden wir in eine weitere Farm gesteckt. Diesmal war es unsere Aufgabe sieben Stunden lang Unkraut zu jaeten. Und zwar zwischen noch jungen Auberginenpflanzen. Das war schon hart, aber wenigstens war es Arbeit. Als wir am Abend dann schauten wo wir am Freitag arbeiten wuerden, wurde uns gesagt, dass wir wahrscheinlich einen "Day off" habe wuerden. Quasi frei haben und keine Arbeit fuer uns da ist. Das war schon mist, denn noch waren wir koerperlich in der Lage weiter zu machen. Naja... Am Freitag Morgen fuehlte ich (Toni) mich richtig schlecht. Doch nicht etwa krank?! Wenigstens einen "Day off", wo man sich erholen konnte... Doch von wegen. Auf einmal kommt Clint daher und meinte, wir wuerden gleich Arbeiten fahren... und zwar zur Farm mit dem Mais. Des Geldes wegen bin ich mitgekommen. Im laufe des Tages sprach mich Mirko immer haeufiger darauf an, wie grottenschlecht ich aussehen wuerde. Tja, nach sechseinhalb Stunden arbeit war ich schon fast nicht mehr ansprechbar. Nunja, jetzt sitze ich hier und schreibe euch, waehrend Mirko arbeitet. Wo und als was habe ich gestern abend nicht mehr mitbekommen. Ich tippe uebrigens auf eine Angina. Gut an der Krankheit ist, dass man merkt, wie nett alle sind. Einer (Michael) hat mir eine Ingwerwurzel gekauft. Kombiniert mit Honig und heissem Wasser ist es ein echt widerlicher Tee, der aber irgendwie gesund sein soll. Eine Asiatin gab mir ein Halsbonbon und fragte mich kurz darauf ob es mir nun wieder gut gehen wuerde. Das musste ich allerdings verneinen.
Fuer mich heisst es jetzt erstmal wieder gesund zu werden, damit ich Mirko bald wieder tatkraeftig unterstuetzen kann. Vielleicht gibt es auch irgenswo die Moeglichkeit an Medikamente zu kommen. Das waere echt nicht schlecht...
Wuenscht mir gute Besserung und dass wir bald einen festen, gutbezahlten und vorallem Arbeitsstundenreichen Job bekommen.
Wir melden uns wenn es was neues gibt.
Liebste Gruesse von Mirko und mir.
(Mut zur Haesslichkeit)

Nachdem wir sechs Tage auf der Farm (Zucchini und Squash) gearbeitet haben und die taegliche Arbeitsstundenanzahl kontinuierlich weniger wurde, haben wir uns entschlossen die Farm zu entlassen. Am Dienstag haben wir dann bei einer anderen Farm angefangen. Dort bestand unsere Aufgabe darin, vertrocknete Sonnenblumen zu koepfen. Bloed daran war, dass wir nur drei Stunden gearbeitet haben, weil das ein Minifeld war. Am Mittwoch haben wir dann ein anderes Feld der Farm bedient und auf einem Maisfeld gearbeitet. Das heisst, dass wir von den Maispflanzen was abzupften, was der Pflanze irgendwie Ressourcen raubt. Das waren sechseinhalb Stunden Arbeit. Das hat doch gluecklich gemacht, weil die Arbeit leicht, die Bezahlung gut und die Arbeitszeit nicht ganz niedrig war. Am naechsten Tag allerdings wurden wir in eine weitere Farm gesteckt. Diesmal war es unsere Aufgabe sieben Stunden lang Unkraut zu jaeten. Und zwar zwischen noch jungen Auberginenpflanzen. Das war schon hart, aber wenigstens war es Arbeit. Als wir am Abend dann schauten wo wir am Freitag arbeiten wuerden, wurde uns gesagt, dass wir wahrscheinlich einen "Day off" habe wuerden. Quasi frei haben und keine Arbeit fuer uns da ist. Das war schon mist, denn noch waren wir koerperlich in der Lage weiter zu machen. Naja... Am Freitag Morgen fuehlte ich (Toni) mich richtig schlecht. Doch nicht etwa krank?! Wenigstens einen "Day off", wo man sich erholen konnte... Doch von wegen. Auf einmal kommt Clint daher und meinte, wir wuerden gleich Arbeiten fahren... und zwar zur Farm mit dem Mais. Des Geldes wegen bin ich mitgekommen. Im laufe des Tages sprach mich Mirko immer haeufiger darauf an, wie grottenschlecht ich aussehen wuerde. Tja, nach sechseinhalb Stunden arbeit war ich schon fast nicht mehr ansprechbar. Nunja, jetzt sitze ich hier und schreibe euch, waehrend Mirko arbeitet. Wo und als was habe ich gestern abend nicht mehr mitbekommen. Ich tippe uebrigens auf eine Angina. Gut an der Krankheit ist, dass man merkt, wie nett alle sind. Einer (Michael) hat mir eine Ingwerwurzel gekauft. Kombiniert mit Honig und heissem Wasser ist es ein echt widerlicher Tee, der aber irgendwie gesund sein soll. Eine Asiatin gab mir ein Halsbonbon und fragte mich kurz darauf ob es mir nun wieder gut gehen wuerde. Das musste ich allerdings verneinen.
Fuer mich heisst es jetzt erstmal wieder gesund zu werden, damit ich Mirko bald wieder tatkraeftig unterstuetzen kann. Vielleicht gibt es auch irgenswo die Moeglichkeit an Medikamente zu kommen. Das waere echt nicht schlecht...
Wuenscht mir gute Besserung und dass wir bald einen festen, gutbezahlten und vorallem Arbeitsstundenreichen Job bekommen.
Wir melden uns wenn es was neues gibt.
Liebste Gruesse von Mirko und mir.
(Mut zur Haesslichkeit)
Sonntag, 17. August 2008
Ayr auch als unbewegte Bilder
Nachdem ihr fleissig Kommentare gegeben habt, bekommt ihr nun von uns noch etwas nach geliefert: Fotos! Fotos von Ayr.
Aber wenn wir gerade mal was schreiben, dann koennen wir euch auch gleich noch Neuigkeiten preisgeben. Und zwar sind wir mit unserer Arbeit unzufriegen. Nachdem wir am ersten Tag 8,5 Std gearbeitet haben, waren es am zweiten nur noch 6,5 Std und am dritten sowie vierten Tag nur noch 5,5 Std. Heute, am fuenften Tag der Arbeit, waren es nur noch 4,5 Stunden Arbeit. Wenn das so weiter geht, koennen wir damit nicht wirklich Geld verdienen. Deshalb haben wir heute bei Donna (Hostelbesitzerin) nachgefragt, ob wir eine Moeglichkeit haben die Farm einfach zu wechseln und auf eine zu kommen, wo man 8 Stunden arbeitet. Vielleicht kommen wir ja auf eine "Eggplant"-Farm. Woertlich heisst es Eierfarm, aber es handelt sich um Aubergienenfarm. Die Arbeit ist zwar auch hart, aber dafuer haben die, die dort arbeiten heute 10 Std gearbeitet. Das ist zwar nicht immer so, aber mit 7 bis 8 Stunden kann man dann schon rechnen. Aber ob wir ueberhaupt an den Job kommen, wissen wir fruehestens morgen Nachmittag. Sollte sich was an unserer Situation aendern, dann melden wir uns natuerlich bei euch.
Heute hat es uebrigens Asche geregnet. Da spielt man so mir nichts dir nichts Volleyball und auf einmal regnet es Asche! Das liegt daran, dass die Zuckerrohrfelder aus erntetechnischen Gruenden einfach abgebrannt werden. Die Zuckerfarmen sind zwar nicht im Ort, aber wenn eine solche Asche-Rauch-Wolke einmal vorbeifliegt, dann haben wir auch was von.
Gut, mehr gibt es nicht zu sagen. Wir wuenschen allen Daheimgebliebenen alles Gute und melden uns, sofern es was meldenswertes gibt.
Hier nun die versprochenen Bilder!
Das ist Ayr.
Nette Gruesse von Mirko und Toni!
Aber wenn wir gerade mal was schreiben, dann koennen wir euch auch gleich noch Neuigkeiten preisgeben. Und zwar sind wir mit unserer Arbeit unzufriegen. Nachdem wir am ersten Tag 8,5 Std gearbeitet haben, waren es am zweiten nur noch 6,5 Std und am dritten sowie vierten Tag nur noch 5,5 Std. Heute, am fuenften Tag der Arbeit, waren es nur noch 4,5 Stunden Arbeit. Wenn das so weiter geht, koennen wir damit nicht wirklich Geld verdienen. Deshalb haben wir heute bei Donna (Hostelbesitzerin) nachgefragt, ob wir eine Moeglichkeit haben die Farm einfach zu wechseln und auf eine zu kommen, wo man 8 Stunden arbeitet. Vielleicht kommen wir ja auf eine "Eggplant"-Farm. Woertlich heisst es Eierfarm, aber es handelt sich um Aubergienenfarm. Die Arbeit ist zwar auch hart, aber dafuer haben die, die dort arbeiten heute 10 Std gearbeitet. Das ist zwar nicht immer so, aber mit 7 bis 8 Stunden kann man dann schon rechnen. Aber ob wir ueberhaupt an den Job kommen, wissen wir fruehestens morgen Nachmittag. Sollte sich was an unserer Situation aendern, dann melden wir uns natuerlich bei euch.
Heute hat es uebrigens Asche geregnet. Da spielt man so mir nichts dir nichts Volleyball und auf einmal regnet es Asche! Das liegt daran, dass die Zuckerrohrfelder aus erntetechnischen Gruenden einfach abgebrannt werden. Die Zuckerfarmen sind zwar nicht im Ort, aber wenn eine solche Asche-Rauch-Wolke einmal vorbeifliegt, dann haben wir auch was von.
Gut, mehr gibt es nicht zu sagen. Wir wuenschen allen Daheimgebliebenen alles Gute und melden uns, sofern es was meldenswertes gibt.
Hier nun die versprochenen Bilder!
Das ist Ayr.
Nette Gruesse von Mirko und Toni!
Freitag, 15. August 2008
Feldarbeit ist echt hart!!!
Hallihallo liebe Blogleser und Kommentarschreiber.
Wir melden uns nach nun drei Arbeitstagen mal wieder zur Stelle. Nachdem wir in unserem neuen Hostel hier in Ayr angekommen sind, haben wir uns bisher eigentlich sehr gut eingelebt. Die Hostelbesitzerin ist ech nett und hilft einem bei so ziemlich jeder Angelegenheit: z.B. wenn man keinen Schlafsack mehr bekommt, da alle Laeden schon am fruehen Nachmittag schliessen, hilft sie einem halt mit ein paar dicken Decken aus. Unsere Mitbewohner sind (leider) hauptsaechlich Deutsche und alle sehr sehr nett.
Die Stadt Ayr ansich ist leider alles andere als spektakulaer. Hier gibt es im Endeffekt nichts! (abgesehen von Coles) Wir mussten direkt am 2. Tag schon feststellen, dass die Laeden hier nicht wie in Sydney bis mindestens 20 Uhr aufhaben, sondern meistens schon ca. 17.30 oder teilweise sogar eher schliessen. Auch das Meer ist weiter entfernt als gedacht und fuer uns kaum zu erreichen, da man mit dem Auto ca. 15 Minuten braucht und wir keines haben.
Gluecklicherweise haben wir hier direkt nach unserer Ankunft eine Arbeit auf einer Zucchini-Squash-Farm bekommen und haben mitlerweile 3 Arbeitstage hinter uns.
Wir mussten feststellen, dass unsere Vorstellungen von der 'Fruitpicking'-Arbeit nicht ganz korrekt waren, denn die Arbeit ist alles in allem doch haerter als wir dachten. Am ersten Tag waren es direkt mal ueberdurchschnittlich viele Stunden (8,5 h) die wir gearbeitet haben. Unsere Aufgabe ist es die Zucchinis und Sqash-Fruechte zu pfluecken, wobei jeder Backpacker eine Reihe zugeteilt bekommt. Klingt an sich ganz leicht, aber ist es eben doch nicht. Man muss den ganzen Tag krumm laufen und spaetestens nach dem Mittag wird einem die heisse Sonne zum Verhaengnis. Dennoch haben wir uns in den drei Tagen recht gut eingewoehnt und muessen uns gluecklicherweise nicht ueber grosse Rueckenschmerzen beklagen, welche die meisten hier schon nach kurzer Zeit ereilen. Nach jedem Arbeitstag hat man neben dem ca. 30 minuetigen Heimweg noch das Vergnuegen sich mit allen anderen um die zwei Duschen zu 'schlagen', was aber im Endeffekt nicht so tragisch ist wie es klingt.
Also als Fazit muessen wir nun feststellen, dass die Arbeit zumindest mit der Zeit vertraeglicher wird, aber das fruehe Aufstehen (5.20 Uhr) wohl auf Dauer das groesste Problem darstellen wird.
Aber gut, wir wollen uns nicht weiter beklagen, denn schliesslich bekommt man dennoch gutes Geld dafuer. Das einzige Problem ist, dass es bei der momentanen Jahreszeit meistens nur ein 6 Stunden-Tag ist und wir somit nicht ganz soviel ansparen koennen wie wir uns erhofft hatten. Aber immerhin besser als keine Arbeit zu haben. Nun, um euch das etwas anschaulicher zu gestalten, haben wir wieder vier Videos hochgeladen, welche sowohl unser Hostel, als auch unsere Arbeitsumgebung darstellen; aber seht selbst!
Da unser Alltag ab jetzt etwas einseitig wird, werden wir uns warscheinlich nicht mehr so oft melden/melden koennen. Aber falls es etwas Interessantes gibt, werdet ihr es natuerlich hier finden.
So, wir bedanken uns fuer eure Aufmerksamkeit.
Bis bald.
Euer Toni und Mirko.
Heute keine Fotos, weil es irgendwie nichts zu fotografieren gab. Dafuer sensationelle vier Videos!
Unser Hostel
Coles rockt IMMERNOCH!
Arbeitstag vorueber... endlich!
Unser nun schon viertes Zimmer
Wir melden uns nach nun drei Arbeitstagen mal wieder zur Stelle. Nachdem wir in unserem neuen Hostel hier in Ayr angekommen sind, haben wir uns bisher eigentlich sehr gut eingelebt. Die Hostelbesitzerin ist ech nett und hilft einem bei so ziemlich jeder Angelegenheit: z.B. wenn man keinen Schlafsack mehr bekommt, da alle Laeden schon am fruehen Nachmittag schliessen, hilft sie einem halt mit ein paar dicken Decken aus. Unsere Mitbewohner sind (leider) hauptsaechlich Deutsche und alle sehr sehr nett.
Die Stadt Ayr ansich ist leider alles andere als spektakulaer. Hier gibt es im Endeffekt nichts! (abgesehen von Coles) Wir mussten direkt am 2. Tag schon feststellen, dass die Laeden hier nicht wie in Sydney bis mindestens 20 Uhr aufhaben, sondern meistens schon ca. 17.30 oder teilweise sogar eher schliessen. Auch das Meer ist weiter entfernt als gedacht und fuer uns kaum zu erreichen, da man mit dem Auto ca. 15 Minuten braucht und wir keines haben.
Gluecklicherweise haben wir hier direkt nach unserer Ankunft eine Arbeit auf einer Zucchini-Squash-Farm bekommen und haben mitlerweile 3 Arbeitstage hinter uns.
Wir mussten feststellen, dass unsere Vorstellungen von der 'Fruitpicking'-Arbeit nicht ganz korrekt waren, denn die Arbeit ist alles in allem doch haerter als wir dachten. Am ersten Tag waren es direkt mal ueberdurchschnittlich viele Stunden (8,5 h) die wir gearbeitet haben. Unsere Aufgabe ist es die Zucchinis und Sqash-Fruechte zu pfluecken, wobei jeder Backpacker eine Reihe zugeteilt bekommt. Klingt an sich ganz leicht, aber ist es eben doch nicht. Man muss den ganzen Tag krumm laufen und spaetestens nach dem Mittag wird einem die heisse Sonne zum Verhaengnis. Dennoch haben wir uns in den drei Tagen recht gut eingewoehnt und muessen uns gluecklicherweise nicht ueber grosse Rueckenschmerzen beklagen, welche die meisten hier schon nach kurzer Zeit ereilen. Nach jedem Arbeitstag hat man neben dem ca. 30 minuetigen Heimweg noch das Vergnuegen sich mit allen anderen um die zwei Duschen zu 'schlagen', was aber im Endeffekt nicht so tragisch ist wie es klingt.
Also als Fazit muessen wir nun feststellen, dass die Arbeit zumindest mit der Zeit vertraeglicher wird, aber das fruehe Aufstehen (5.20 Uhr) wohl auf Dauer das groesste Problem darstellen wird.
Aber gut, wir wollen uns nicht weiter beklagen, denn schliesslich bekommt man dennoch gutes Geld dafuer. Das einzige Problem ist, dass es bei der momentanen Jahreszeit meistens nur ein 6 Stunden-Tag ist und wir somit nicht ganz soviel ansparen koennen wie wir uns erhofft hatten. Aber immerhin besser als keine Arbeit zu haben. Nun, um euch das etwas anschaulicher zu gestalten, haben wir wieder vier Videos hochgeladen, welche sowohl unser Hostel, als auch unsere Arbeitsumgebung darstellen; aber seht selbst!
Da unser Alltag ab jetzt etwas einseitig wird, werden wir uns warscheinlich nicht mehr so oft melden/melden koennen. Aber falls es etwas Interessantes gibt, werdet ihr es natuerlich hier finden.
So, wir bedanken uns fuer eure Aufmerksamkeit.
Bis bald.
Euer Toni und Mirko.
Heute keine Fotos, weil es irgendwie nichts zu fotografieren gab. Dafuer sensationelle vier Videos!
Unser Hostel
Coles rockt IMMERNOCH!
Arbeitstag vorueber... endlich!
Unser nun schon viertes Zimmer
Montag, 11. August 2008
Sydney adieu...
Halloechen.
Wir melden uns nun das letzte Mal aus Sydney. Da wir nun wie schon geschrieben einen Job in Ayr haben, haben wir uns nun die letzten Tage die volle Sydney-Droehnung gegeben. Was dabei heraus kam, koennt ihr in unseren neuen Bildern, sowie den drei Videos bestaunen. Morgen geht es 6.30 Uhr los nach Townsville. Ob wir von dort mit einem Bus nach Ayr kommen, oder trampen muessen werden wir dann morgen sehen. Tja, das ist dann wohl dieses markante Backpackerverhalten. Nicht wissen was kommt, aber wissen, dass was kommt!
Wir melden uns dann mal wieder aus unserem Working Hostel in Ayr und dann vielleicht auch schon mit Bildern von unserer Arbeit.
Viel Spass beim Anschauen und bitte nicht vor Neid platzen (wer soll denn sonst Kommentare schreiben?!).
Mirko und Toni
Sydney bei Nacht und Folgetag am Coogee Beach
Exklusiv haben wir diese Videos bei der Videoplattform "YouTube" hochgeladen. Dies eroeffnet euch die Moeglichkeit mit einem Doppelklick die Videos in einem seperaten Fenster zu oeffnen und dort mit einem weiteren Klick auf Vollbild (rechts neben der Lautstaerkeregelung und Wiedergabeleiste) zu schalten. Viel Spass.
Unser neues Hostel
Sydney bei Nacht
Coogee-Beach mit Kamerakind Janine
Wir melden uns nun das letzte Mal aus Sydney. Da wir nun wie schon geschrieben einen Job in Ayr haben, haben wir uns nun die letzten Tage die volle Sydney-Droehnung gegeben. Was dabei heraus kam, koennt ihr in unseren neuen Bildern, sowie den drei Videos bestaunen. Morgen geht es 6.30 Uhr los nach Townsville. Ob wir von dort mit einem Bus nach Ayr kommen, oder trampen muessen werden wir dann morgen sehen. Tja, das ist dann wohl dieses markante Backpackerverhalten. Nicht wissen was kommt, aber wissen, dass was kommt!
Wir melden uns dann mal wieder aus unserem Working Hostel in Ayr und dann vielleicht auch schon mit Bildern von unserer Arbeit.
Viel Spass beim Anschauen und bitte nicht vor Neid platzen (wer soll denn sonst Kommentare schreiben?!).
Mirko und Toni
Sydney bei Nacht und Folgetag am Coogee Beach
Exklusiv haben wir diese Videos bei der Videoplattform "YouTube" hochgeladen. Dies eroeffnet euch die Moeglichkeit mit einem Doppelklick die Videos in einem seperaten Fenster zu oeffnen und dort mit einem weiteren Klick auf Vollbild (rechts neben der Lautstaerkeregelung und Wiedergabeleiste) zu schalten. Viel Spass.
Unser neues Hostel
Sydney bei Nacht
Coogee-Beach mit Kamerakind Janine
Samstag, 9. August 2008
Die letzten Tage in Sydney. Warum? Einfach lesen
Hallo ihr alle am anderen Ende der Welt. Wir melden uns mal wieder. Diesmal aus einem Internetcafe mitten in Sydney. Dort haben wir ein neues Hostel aufgesucht wo es sich richtig gut leben laesst. Allerdings bleiben wir dort nur noch bis Dienstag. Dann geht fuer uns naemlich ein Flugzeug nach Townsville. In Ayr, welches suedlich von Townsville liegt, haben wir naemlich einen Job. Richtig gehoert, wir haben einen Job. Dazu ziehen wir in ein so genanntes "Working Hostel", welches den Bewohnern Jobs auf Farmen vermittelt. Wir haben zwei Tage lang damit verbracht Anrufe an alle moeglichen Jobanbieter zu taetigen. Nachdem wir letztendlich die Jobsuche fuer Sydney aufgegeben haben, fokussierten wir uns auf solche Hostels. Wir suchten uns aus dem Internet, sowie Backpacker-Magazinen die Nummern solcher Hostels raus und telefonierten abwechselnd alle durch. Die Besitzerin eines Hostels, welches ich (Toni) angerief, meinte, sie wuerde mich im laufe des Tages zurueck rufen. Dennoch probierten wir weiter. Mirko erhielt dann eine Zusage fuer ein Working Hostel. Als alles geklaert war, meinte die Person mit der Mirko verbunden war "And your Friend's name is Toni, right?", ohne dass Mirko vorher meinen Namen erwaehnte. Uns viel dann auf, dass es das gleiche Hostel war, bei dem ich schon angerufen hatte. Lustig, wie wir fanden. Egal, wir haben nun also unseren ersten Farmjob. Wahrscheinlich auf einer Zucchini-Farm. Das wird koerperintensiv, aber gut, Geld motiviert. Uebrigens, in Ayr gibt es ebenso wir hier in Sydney einen Supermarkt der sich "Coles" nennt. Sonst haetten wir uns echt umstellen muessen.
Nun haben wir also seit Gestern nichts wirklich zu tun, da wir eigentlich nur noch auf Dienstag warten. Deshalb geben wir uns jetzt die volle Touristen-Droehnung. Heute waren wir im hoechsten Gebaeude Sydneys, dem "Sydney-Tower". Der ist so hoch wie der Eifelturm und bietet einen recht ansehnlichen Ausblick. Danach waren wir im "OzTrek". Das war im Ticket fuer den Towerbesuch inklusive und erlaubte uns eine Art 3D Kino zu besuchen, wo allerhand von Sydney und generell Australien mit Hilfe von Achterbahnsitzen (wackelten passend zu allen Bewegungen), grossen 180 Grad Leinwaenden, etc. gezeigt wurde. Sehr empfehlenswert!
Morgen erkunden wir mit Janine zusammen den Strand und heute Abend gehts ein weiteres Mal zur Oper, die wir dieses Mal bei Nacht bewundern werden.
Soviel erstmal wieder von uns. Wir melden uns wieder, wenn es was zu melden gibt.
Achja, und fuer die, die meinen, dass wir uns zu selten melden: Man bezahlt hier 3 $ fuer eine solche Nachricht! Also, Spenden sind gerne willkommen. :-)
Anbei findet ihr mal wieder das eine oder andere Bild.
Euer Mirko, sowie euer Toni.
Sydney-Tower-Tour
Wenn alles so funktioniert wie wir es wollen, gibt es demnaechst auch noch ein Video von uns.
Nun haben wir also seit Gestern nichts wirklich zu tun, da wir eigentlich nur noch auf Dienstag warten. Deshalb geben wir uns jetzt die volle Touristen-Droehnung. Heute waren wir im hoechsten Gebaeude Sydneys, dem "Sydney-Tower". Der ist so hoch wie der Eifelturm und bietet einen recht ansehnlichen Ausblick. Danach waren wir im "OzTrek". Das war im Ticket fuer den Towerbesuch inklusive und erlaubte uns eine Art 3D Kino zu besuchen, wo allerhand von Sydney und generell Australien mit Hilfe von Achterbahnsitzen (wackelten passend zu allen Bewegungen), grossen 180 Grad Leinwaenden, etc. gezeigt wurde. Sehr empfehlenswert!
Morgen erkunden wir mit Janine zusammen den Strand und heute Abend gehts ein weiteres Mal zur Oper, die wir dieses Mal bei Nacht bewundern werden.
Soviel erstmal wieder von uns. Wir melden uns wieder, wenn es was zu melden gibt.
Achja, und fuer die, die meinen, dass wir uns zu selten melden: Man bezahlt hier 3 $ fuer eine solche Nachricht! Also, Spenden sind gerne willkommen. :-)
Anbei findet ihr mal wieder das eine oder andere Bild.
Euer Mirko, sowie euer Toni.
Sydney-Tower-Tour
Wenn alles so funktioniert wie wir es wollen, gibt es demnaechst auch noch ein Video von uns.
Dienstag, 5. August 2008
Sydney, Sydney, Sydney...
So, nach nur zwei Tagen melden wir uns auch mal wieder. Insgesamt sind wir nun schin mittlerweile vier Tage in DER Stadt Australiens schlechthin, die uns aber irgendwie gar nicht so fremd erscheint wie sie es eigentlich sollte...
Nunja, bisher koennen wir zumindest von Australien eigentlich nur soviel sagen: Es ist sehr schoen hier, die Leute sind alle extrem nett und das Essen ist verdammt teuer!!!
Uns zwei hat es mittlerweile in ein anderes Hostel verschlagen, welches etwas preiswerter ist und freies Internet hat. Aber im Endeffekt ist es doch nicht so toll wie wir erst dachten, da es fuer einige der Bewohner hier eine Art Wohnhostel ist und somit die Hygiene individuell von den Bewohnern abhaengt bzw. darunter leidet. Unser Mitbewohner ist jedenfalls ein seltsamer Kerl... bietet der uns echt Drogen an und hat eine Playstation 2 hier rumstehen. Nunja, zum Glueck bleiben wir nur zwei Tage hier.
Janine hat uns die letzten Tage gluecklicherweise alles gezeigt und geholfen zu organisieren was wir hier zum arbeiten brauchen: Sim-Karte, tax file number, Kontoeroeffnung und Erfahrungsberichte ohne Ende. Da wir unsere EC-Karte aber erst in ein paar Tagen bekommen, sind wir gezwungen noch etwas laenger in Sydney zu verharren und haben heute deshalb damit begonnen alle moeglichen Jobs abzuklappern. Ob wir damit Erfolg hatten wissen wir Morgen.
Also dann, wir melden uns!
Hier gibts noch ein paar nette Eindruecke von unserer Sightseeingtour.
Weitere Eindruecke
Und des Weiteren ein kleiner Vorgeschmack auf unser kreatives Videotagebuch.
Nunja, bisher koennen wir zumindest von Australien eigentlich nur soviel sagen: Es ist sehr schoen hier, die Leute sind alle extrem nett und das Essen ist verdammt teuer!!!
Uns zwei hat es mittlerweile in ein anderes Hostel verschlagen, welches etwas preiswerter ist und freies Internet hat. Aber im Endeffekt ist es doch nicht so toll wie wir erst dachten, da es fuer einige der Bewohner hier eine Art Wohnhostel ist und somit die Hygiene individuell von den Bewohnern abhaengt bzw. darunter leidet. Unser Mitbewohner ist jedenfalls ein seltsamer Kerl... bietet der uns echt Drogen an und hat eine Playstation 2 hier rumstehen. Nunja, zum Glueck bleiben wir nur zwei Tage hier.
Janine hat uns die letzten Tage gluecklicherweise alles gezeigt und geholfen zu organisieren was wir hier zum arbeiten brauchen: Sim-Karte, tax file number, Kontoeroeffnung und Erfahrungsberichte ohne Ende. Da wir unsere EC-Karte aber erst in ein paar Tagen bekommen, sind wir gezwungen noch etwas laenger in Sydney zu verharren und haben heute deshalb damit begonnen alle moeglichen Jobs abzuklappern. Ob wir damit Erfolg hatten wissen wir Morgen.
Also dann, wir melden uns!
Hier gibts noch ein paar nette Eindruecke von unserer Sightseeingtour.
Weitere Eindruecke
Und des Weiteren ein kleiner Vorgeschmack auf unser kreatives Videotagebuch.
Sonntag, 3. August 2008
Hi Guys!
Hiermit melden wir uns erstmals vom australischen Kontinent. Sydney hat uns nun schon 2 Tage und erstmals haben wir die hostelinterne Internetecke aufgesucht. Was soll man sagen? Der Flug war bis auf die Kinderplage gut. Wir haben auch gleich den ersten Kontakt geknuepft. Am Flughafen angekommen wurden gleich mal unsere Wanderschuhe geputzt. Geputzt vom Flughafenpersonal, weil man ja sonst irgendwas einschleppen koennte. Bloed war nur, dass wir den Dreck an den Schuhen nicht quarantaenegerecht auf einem Zettel aufgefuehrt hatten. Naja, draussen haben wir dann ein Taxi zum Hostel genommen. Das war schon mal sehr nett, da der Taxifahrer richtig gut drauf und sehr nett war. Danach haben wir Janine getroffen, die uns leider nicht abholen konnte, weil es keinen Bus gab, der sie zum Flughafen haette bringen koennen. Am Hostel dann erfuhren wir, dass wir erst 13.00 Uhr einchecken wuerden. Gut, dann mit Sack und Pack in das grosse Einkaufszentrum. Dort die erste australische Mahlzeit: Sandwich. Lecker schmecker. Den restlichen Tag verbrachten wir mit durch Sydney bummeln. Gut, dass ging auch nur bis 13.30 Uhr. Dann sind wir ins Hostel und checkten ein. Danach duschen und danach wollten wir uns ein Weilchen hinlegen. Aus dem Weilchen wurden 5 Stunden. Dann wachten wir auf und einigten uns darauf weiter zu schlafen. Kein Mittag, kein Abendbrot. Backpackers leben eben guenstig. Heute Morgen hatten wir beide dann etwas Hunger... komisch, aber nun ja, scheinbar muss man auch in Australien essen... Also raus aus dem Bett und rein in den 20 Minuten entfernten Einkaufskomplex. Dort wurde erstmal geshoppt. 20 A$ spaeter besassen wir 2 Stangen Toastbrot, 6 Flaschen Getraenke, eine Magarine, 1700 Gramm Nudeln, Tomatensosse, Salz und Pfeffer. Damit ist der Tag quasi gerettet gewesen. Das brachten wir dann ins Hostel und von dort gleich wieder los, da wir im Einkaufskomplex ein Kino entdeckten. Was will man auch sonst Sonntags mache?! Dark Knight geguckt und hocherfreut wieder raus aus dem Kino. Jetzt sitzen wir hier im Hostel.
So, nun zu dem wie es weitergehen soll: Sydney scheint zur Zeit kein gutes Pflaster fuer uns jobtechnisch zu sein. Wahrscheinlich zieht es uns gleich wieder etwas suedlicher zum Fruitpicking. Aber gut, dass wollen wir ja. Koennte also sein, dass wir bald nicht mehr aus Sydney schreiben. Morgen aber erstmal wird in Sydney ein Bankkonto eroeffnet, damit wir unseren Reichtum, den wir hier anhaeufen werden, auch verwalten koennen.
Also, wir melden uns bald wieder. Geniesst euere Zeit ohne uns!
Bis demnaechst. Eure Weltenbummler!
Und jetzt noch ein paar Bilder fuer euch zum neidisch werden...
Unsere ersten Eindruecke, inkl. der ersten Mahlzeit
So, nun zu dem wie es weitergehen soll: Sydney scheint zur Zeit kein gutes Pflaster fuer uns jobtechnisch zu sein. Wahrscheinlich zieht es uns gleich wieder etwas suedlicher zum Fruitpicking. Aber gut, dass wollen wir ja. Koennte also sein, dass wir bald nicht mehr aus Sydney schreiben. Morgen aber erstmal wird in Sydney ein Bankkonto eroeffnet, damit wir unseren Reichtum, den wir hier anhaeufen werden, auch verwalten koennen.
Also, wir melden uns bald wieder. Geniesst euere Zeit ohne uns!
Bis demnaechst. Eure Weltenbummler!
Und jetzt noch ein paar Bilder fuer euch zum neidisch werden...
Unsere ersten Eindruecke, inkl. der ersten Mahlzeit
Freitag, 1. August 2008
Welcome to Singapore
Hallo liebe Daheimgebliebenen. Wir sind nun erstmals im Ausland im Internet. Singapore Airport. Freies Internet fuer Jedermann. Tja, es ist jetzt 18.08 Uhr und wir sind nun schon ca. 14-15 h geflogen. Der Flug nach London hatte uebrigens 45 min Verspaetung, wegen buerokratischen Mist. In London hat alles geklappt und wir sassen (es gibt hier irgendwie kein "sz") puenktlich im Flieger. Das beste war die Innenausstattung: Kissen, Decke und eigenes Display. Wir haben aber bislang nur einen Film geschaut. Dabei gegessen und danach bin zumindest ich (Toni) einigermassen gut eingeschlafen. Das schlimmste am Flug war wie erwartet: KINDER! In London sag ich noch zu Mirko "Jede Wette, dass dieses wirklich ausgesprochene haessliche Kind bei uns sitzt." Und sieh an, es sass dierekt hinter uns. Vor uns auch ein Kind und davor auch noch eins. Das Letztere hat es sich offenbar zum Hobby gemacht rumzuschreien. Selbst hier am Flughafen (also am Boden!) schreit es.
Jetzt warten wir erstmal auf unseren Flug von hier nach Sydney.
Wie wuenschen bis dahin eine gute Zeit und wir melden uns als bald wie moeglich.
Eure Weltenbummler.
Jetzt warten wir erstmal auf unseren Flug von hier nach Sydney.
Wie wuenschen bis dahin eine gute Zeit und wir melden uns als bald wie moeglich.
Eure Weltenbummler.
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